Chakotay verließ nach zehn Stunden Dienst die Brücke und freute sich nur noch auf eine Dusche, frische Kleidung, seine Couch und ein gutes Buch. Als er sein Quartier betrat, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen. Es wurde erleuchtet von unzähligen Kerzen, auf dem Tisch stand eine Karaffe mit Rotwein und zwei Schalen voll Weintrauben und Erdbeeren und sein Bett war mit dunkelroten Rosenblüten geschmückt. Die Tür hatte sich hinter ihm geschlossen und mit offenem Mund sah er sich um. Er spürte, daß sie hier war.
"Kathryn?" fragte er zögerlich in die Dunkelheit.
Eine Gestalt trat aus dem Dunkeln, eine wunderschöne Gestalt. Sie ging einige Schritte auf ihn zu, bis er sie im Licht der Kerzen sehen konnte. Seine Augen fielen ihm fast aus dem Kopf. Er starrte sie an, sein Puls fing an zu rasen, seine Atemfrequenz erhöhte sich und er bemerkte die Auswirkung, die ihr Auftreten bei ihm verursachte - seine Hose schien an einer Stelle enger zu werden. Der Grund dafür war ganz einfach - sie hatte fast nichts an! Sie trug einen feinen Chiffonrock, durch den man alles sehen konnte, ebenso eine Chiffonbluse. Chakotay konnte ihre blaue Spitzenunterwäsche sehen, der BH war sehr knapp, ebenso der Slip, den sie trug. Er schluckte. Sie wußte offenbar, daß sie ihn damit fast um den Verstand brachte.
"Hallo Chakotay." begrüßte sie ihn mit einer tiefen und verführerischen Stimme. "Ich habe auf Dich gewartet. Setz Dich bitte!" sie deutete auf einen Stuhl am Tisch.
"Äh, Kathryn, ich weiß nicht ob..." fing er an.
"Bitte setz Dich." sagte sie noch einmal. Chakotay starrte sie weiterhin an und ließ sich auf den Stuhl fallen. Kathryn schwebte förmlich um den Tisch herum und nahm auf dem anderen Stuhl Platz. Sie schenkte den Rotwein ein und stellte die Schalen mit den Früchten vor ihn. Sie erhob ihr Glas und prostete Chakotay zu. Wortlos nahm auch er sein Glas und trank. Er konnte es einfach nicht fassen, was hier passierte!
Kathryn setzte ihr Glas in Zeitlupentempo an ihre Lippen und während sie einen kleinen Schluck nahm, verzehrten ihre Augen Chakotay geradezu. Sie stellte das Glas wieder ab, dann brach sie eine Weintraube ab, stand auf und kam langsam zu Chakotay herumgelaufen. Dieser rutschte etwas nach hinten und sie klemmte sich die Weintraube zwischen die Lippen. Dann beugte sie sich zu ihm runter, was ihm einen tiefen Einblick zu ihrem Busen bescherte, und näherte sich seinem Mund.
Chakotay wurde heiß. Endlich trafen sich ihre Lippen und Chakotay hatte nach einem leidenschaftlichen Kuß eine halbe Weintraube im Mund.
Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn vom Stuhl hoch.
"Kathryn, was hast Du vor?" fragte er unsicher.
Sie lächelte ihn geheimnisvoll an und antwortete: "Warte es ab." Dann führte sie ihn zu seinem Bett und begann, seine Uniformjacke zu öffnen. Sie ging sehr behutsam vor und warf sie schließlich auf den Boden. Als nächstes zog sie ihm sein Shirt aus. Er ließ es sich gefallen. Wie unendlich lange hatte er auf diesen Moment gewartet. Er genoß ihre Berührungen, er hatte 1000 Schmetterlinge im Bauch. Schließlich stand er mit nacktem Oberkörper vor ihm. Sie drückte ihn sanft aufs Bett, zog ihm Schuhe und Strümpfe aus, dann stellte sie sich vor ihn. Unendlich langsam begann sie, sich ihrer Kleidung zu entledigen, bis sie schließlich nur noch in Unterwäsche vor ihm stand. Er war kurz vor einer Ohnmacht. Sie sah so atemberaubend schön aus! Er merkte, wie das Wasser in seinem Mund zusammen lief. Er schluckte es herunter.
Sie kam auf ihn zu, drückte sanft seinen Körper nach unten und legte sich halb auf ihn. Ihre Hände tasteten über seinen Bauch, kamen dann zur Brust. Sie war so wahnsinnig zärtlich. Chakotay hielt es nicht mehr lange aus. Seine Hände tasteten nach dem Verschluß ihres BHs und öffneten ihn.
Sie hatte sich inzwischen an seiner Hose zu schaffen gemacht und zog sie ihm gerade aus. Ihre Brüste waren jetzt unbedeckt und sie waren wunderschön. Sie streifte Chakotay die Hose und seinen Slip ab, bis er völlig nackt vor ihr lag. Sie zog langsam ihren Slip herunter, so daß er sie dabei genau beobachten konnte. Dann setzte sie sich auf ihn. Seine Hände tasteten nach ihren Brüsten und er merkte, wie ihre Nippel hart wurden. Sie massierte sein Glied und merkte, daß er sich nicht mehr lange beherrschen konnte. Deshalb legte sie sich nun auf den Rücken und überließ Chakotay die Initiative. Er legte sich auch sofort auf sie drauf und sie spürte, wie er vorsichtig in sie eindrang. Seine Hände kneteten ununterbrochen ihre Brüste und er begann sich rhythmisch zu bewegen. Beide stöhnten und nach einigen Sekunden puren Genusses, kamen sie beide zum Höhepunkt.
Chakotay rollte von ihr herunter und blieb völlig erschöpft auf dem Rücken liegen. Sein Puls raste und sein Atem ging stoßweise, ihr ging es genauso.
Als er sich einigermaßen beruhigt hatte, drehte er sich zu Kathryn um und fragte: "Warum gerade heute?"
Kathryn drehte ihr Gesicht zu ihm, sah in liebevoll an und sagte: "Weil ich es einfach nicht mehr länger ohne Dich ausgehalten habe. Ich habe heute das Sternenflottenprotokoll über Bord geworfen weil..." sie machte eine kleine Pause und schaute ihm tief in die Augen "...ich Dich über alles liebe."
In Chakotays Augen schimmerte es: "Oh Kathryn, ich habe eine Ewigkeit auf diesen Augenblick gewartet. Ich liebe Dich auch über alles. Ich habe Dich immer geliebt und werde Dich immer lieben."
"Ich Dich auch, Chakotay." Sie besiegelten ihre Geständnisse mit einem langen Kuß.